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Weiblicher Dozent

Demenz Kongress"Ganz Mensch sein"

Liebe Community,

wir bedauern sehr, euch mitteilen zu müssen, dass der Demenz-Kongress „Ganz Mensch sein“, der für den 01. und 02. Oktober geplant war, aus organisatorischen Gründen leider nicht wie vorgesehen stattfinden kann.

Unser Ziel war es, eine bedeutende Plattform für den Austausch zu schaffen, die vielen Menschen im Alltag eine wertvolle Unterstützung bietet. Leider erfordern unvorhersehbare Umstände eine Anpassung unserer Pläne.

Wir danken euch für euer Verständnis und hoffen, dass wir auf eure Unterstützung und Zusammenarbeit bei zukünftigen Projekten zählen können.

Über den Demenz-Kongress

Männlicher Redner

Über den Kongress

01. - 02. Oktober 2024, Forum Vinzenz Pallotti, Vallendar

Der Demenz Kongress 2024 "Ganz Mensch sein" bietet eine Plattform für Fachleute, Betreuer und Interessierte, um neueste Erkenntnisse und ganzheitliche Betreuungsansätze zu diskutieren.

 

Erleben Sie zwei Tage voller intensiver Einblicke in die Demenzforschung und den Austausch bewährter Praktiken.

Ziele und Vision

Unser Ziel ist es, das Verständnis für die Bedürfnisse und die Würde von Menschen mit Demenz zu vertiefen.

 

Wir streben danach, praktische und innovative Betreuungsmethoden zu fördern, die nicht nur die Symptome adressieren, sondern auch die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Familien verbessern.

 

Schwerpunktthemen umfassen Ernährung, psychologische Unterstützung und die Integration von Musik und Kunst in die Therapie.

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3 Gründe, warum Sie den Demenz Kongress 2024 "Ganz Mensch sein" jetzt buchen sollten

Fachwissen erweitern

Lernen Sie von acht führenden Experten aus unterschiedlichen Bereichen der Demenzforschung und -betreuung, die neueste Erkenntnisse und bewährte Methoden teilen.

Acht führende Referenten

Prof. Dr. med. Jörg Spitz

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Prof. Dr. med. Jörg Spitz ist ein renommierter Arzt für Nuklear- und Ernährungsmedizin, der sich auf die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Demenz spezialisiert hat. Er vertritt die Ansicht, dass eine optimale Versorgung mit Makro- und Mikronährstoffen entscheidend für die Gehirngesundheit ist. Sein Vortrag wird die Bedeutung einer gesunden Ernährung für die Prävention und Behandlung demenzieller Erkrankungen beleuchten. Prof. Spitz bringt wissenschaftlich fundierte, praxisnahe Ernährungsstrategien in die Diskussion ein.

Frauke Niehues

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Frauke Niehues ist eine erfahrene Psychotherapeutin, die sich auf die Entwicklung und Anwendung von Impacttechniken spezialisiert hat, um emotionale Reaktionen zu fördern. Sie wird Methoden vorstellen, die speziell darauf ausgelegt sind, die emotionalen und sensorischen Bedürfnisse von Demenzpatienten anzusprechen. Ihr Ansatz zielt darauf ab, die Selbstfürsorge von Pflegenden zu unterstützen und eine tiefe, nachhaltige Wirkung zu erzielen. Ihr Workshop verspricht praktische Einblicke und innovative Ansätze in der Betreuung.

Stefanie Bathe

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Stefanie Bathe, ein ganzheitlicher Business Coach, ist Expertin für Embodiment-Techniken, die den Zusammenhang zwischen Körper und Psyche erforschen. In ihrem Vortrag wird sie erläutern, wie körperliche Zustände das psychische Wohlbefinden beeinflussen können, besonders bei Stressbewältigung. Sie bietet praktische Techniken, die Pflegende und Betreuende direkt umsetzen können, um ihre Resilienz im Umgang mit Demenzkranken zu stärken. Stefanie Bathe bringt eine frische Perspektive in die Diskussion, wie man effektiv für sich selbst und andere sorgen kann.

Margit Chiera

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Margit Chiera ist die Leiterin des Netzwerks Demenz Westerwald und eine anerkannte Expertin für das Psychobiografische Pflegemodell nach Prof. Erwin Böhm. Ihr Ansatz zielt darauf ab, die individuellen psychischen Zustände und Verhaltensweisen von Demenzpatienten besser zu verstehen und zu behandeln. In ihrem Vortrag wird sie praktische Fallstudien und Ansätze zur ganzheitlichen Betreuung vorstellen. Margit Chiera ist besonders dafür bekannt, maßgeschneiderte Pflegepläne zu entwickeln, die sich am Gefühlsleben der Patienten orientieren.

Waltraud Klein

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Waltraud Klein, Leiterin der Alzheimer Gesellschaft im nördlichen Rheinland-Pfalz, ist eine engagierte Fürsprecherin für Menschen mit Demenz. Ihr Vortrag „Mensch sein – Mensch bleiben mit und trotz Vergesslichkeit“ wird sich darauf konzentrieren, wie Gesellschaft und Betreuer Demenzpatienten in ihrer Einzigartigkeit unterstützen und integrieren können. Sie vertritt die Ansicht, dass trotz kognitiver Einschränkungen ein würdevolles Leben möglich ist. Waltraud Kleins Ansätze sind tiefgründig und zielen darauf ab, ein tieferes Verständnis und mehr Lebensqualität für Demenzkranke zu schaffen.

Dr. Mathias Jung

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Dr. Mathias Jung ist ein erfahrener Gestalttherapeut, der sich auf familiäre Beziehungen und deren Dynamik bei gestörter Wahrnehmung spezialisiert hat. In seinem Vortrag "Beziehung zwischen Menschen" wird er beleuchten, wie Demenz die familiären Interaktionen beeinflusst und welche Ansätze zur Verbesserung dieser Beziehungen führen können. Dr. Jung ist bekannt für seine tiefen Einblicke in die psychologischen Aspekte der Demenzpflege und bringt wertvolle Perspektiven für Angehörige und Betreuer.

Astrid Keweloh

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Astrid Keweloh, eine erfahrene Diplom-Psychologin, wird in ihrem Vortrag "Wie bringe ich die Kuh tanzend vom Eis?" innovative Techniken wie Selbsthypnose, Klopfen und Yoga-Atemtechniken vorstellen, die darauf abzielen, inneres Gleichgewicht und Stressabbau zu fördern. Ihre Arbeit konzentriert sich darauf, Pflegenden praktische Tools an die Hand zu geben, die sofort im Alltag umsetzbar sind, um sowohl ihre eigene Resilienz als auch die Lebensqualität der von ihnen betreuten Personen zu verbessern.

Reiner Klein

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Reiner Klein ist der Leiter der Musikschule Kalimba in Prüm und ein Experte für den Einsatz von Musik und Rhythmus in der Demenzarbeit. Sein Workshop wird sich auf die positive Wirkung von Musik auf Demenzpatienten konzentrieren, insbesondere wie gemeinsames Musizieren und Singen bekannte Lieder als „Türöffner“ für Biografiearbeit dienen können. Reiner wird praktische Beispiele geben, wie Musik therapeutisch eingesetzt werden kann, um die Kommunikation zu fördern und Freude zu verbreiten.

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Rolf Dietrich

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